Eine Frau und ein Kind sitzen von hinten nebeneinander auf einem Holzsteg an einem stillen See im Morgennebel
Über mich

Ich bin selbst Bonusmama.
Deshalb gibt es Herzverwandt.

Ich heisse Isabel, ich lebe in der Schweiz – und ich bin Bonusmama. Ich kenne die Diskussionen mit der Ex-Partnerin, die Anpassungen im Leben mit meinem Partner, das Gefühl, viel zu geben und selten gesehen zu werden. Ich habe Podcasts gehört, Bücher über Familiendynamiken und die eigene Geschichte gelesen – und vieles davon hat mir geholfen.

Aber was mir am meisten geholfen hat, war nie ein Ratgeber. Es war eine Freundin, die dieselbe Rolle lebt. Die nicht sagt «Du wusstest doch, dass er Kinder hat», sondern fragt: «Wie geht es dir damit wirklich?» Unser Austausch hat mich durch die schwierigsten Momente getragen.

Irgendwann war mir klar: Diesen Austausch verdient jede Bonusmama in der Schweiz. So entstand Herzverwandt – der Name sagt, worum es geht: Wir sind mit unseren Bonuskindern nicht blutsverwandt, aber durchs Herz verbunden. Und genauso verbunden sind die Frauen in dieser Gemeinschaft untereinander.

Eines ist mir wichtig: Ich bin keine Therapeutin und gebe mich nicht als solche aus. Ich bin eine Frau, die diese Rolle lebt und dir ein Stück voraus geht – nicht mehr und nicht weniger. Wo mein eigenes Wissen endet, sage ich das, statt zu spekulieren. Und mein Ziel ist, für Fachfragen wie Recht oder Psychologie regelmässig Schweizer Fachpersonen dazuzuholen. Ein Versprechen ist das noch nicht – aber die Richtung, in die ich Herzverwandt bauen will.

«Der Rat, der mir am meisten geholfen hat, stand in keinem Ratgeber. Er kam von einer anderen Bonusmama.»

Porträt der Gründerin von Herzverwandt

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Am nächsten kommst du mir im «Kreis»: ein moderierter Themenabend pro Monat, eine vertrauliche Chat-Gruppe und die ganze Guide-Bibliothek für CHF 39 im Monat. Wenn du erst einmal nur schauen willst – einmal pro Quartal gibt es einen offenen, kostenlosen Schnupperabend.

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